Einer der wichtigsten und häufigsten Ursache für eine Nasenverstopfung ist das Wachstum von Wucherungen, der sog. Nasenpolypen in der Nase. Nasenpolypen bestehen aus drei Teilen, nämlich die untere, die mittlere und das obere Nasenpolyp. Infolge des Wachstums des unteren Polyps entsteht eine Nasenverstopfung und Atmungsschwierigkeit. Ein Wachstum der mittleren Polypen führt zu einem häufig wiederholenden Sinusitis-Angriff und es entwickelt sich eine Anfälligkeit für eine chronische Sinusitis. Wenn beim Nasenpolyp-Wachstum trotz entsprechender medikamentöser Behandlung keine Besserungen eintreten, sollte unbedingt ein chirurgischer Eingriff in Anspruch genommen werden.

Die Gründe des Wachstums von Nasenpolypen

  • Allergischer Wachstum der Nasenpolypen
  • Wachstum der Nasenpolypen aufgrund einer Verschiebung des Nasenknochens
  • Anatomische Deformationen an Nasenpolypen

Der chirurgische Eingriff für Nasenpolypen sollte nicht auf alle Nasenpolypen abzielen und sollte auch keinen Schaden zufügen sondern, sie sollte ein schonender (die Polypen verhüllende Nasenschleimhaut schützend) und ein teilweiser Eingriff sein. Der Grund dafür ist die Tatsache, das die Polypen und die umhüllende Nasenschleimhaut wichtige Aufgaben für die Funktion der Nase erfüllen.

Die Lebensqualität beginnt mit der Atmung

In Fällen, in denen trotz entsprechender medikamentöser Behandlung keine Besserungen eintreten, ist ein chirurgischer Eingriff unbedingt notwendig. Die Operationen werden in vollausgestatteten Krankenhäusern über endoskopisches Verfahren unter Anwendung einer hochentwickelten Technik ausgeführt. Eine Nasenpolyp-Operation kann auch mit anderen Nasenoperationen zusammen ausgeführt werden. Darüber hinaus können Nasenpolypen auch mithilfe des hochtechnologischen Produktes, dem Verfahren der Hochfrequenz, verkleinert werden. Mit dieser Methode können Nasenpolypen unter Praxisbedingungen oder mit einer anderen Nasenoperation (speziell mit einer ästhetischen Nasenoperation) zusammen, zur gleichen Zeit verkleinert werden. Nach diesem Verfahren wurden bei Patienten keine ernsthaften Schmerzen beobachtet und Schmerzmitteln waren für postoperative Beschwerden ausreichend.

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